Was steckt hinter den Klimabildungslandschaften?
Die Idee von lokalen Klimabildungslandschaften verbindet Schulen mit Umweltbildungszentren, Vereinen, Volkshochschulen und anderen außerschulische Einrichtungen. Aber eine Vielfalt von Bildungsakteuren macht noch keine Bildungslandschaft. Dafür braucht es ein gemeinsames Ziel und Planung, eine Steuerung der einzelnen Tätigkeiten, die Akquise von Ressourcen und eine Qualitätssicherung. Für das Pilotprojekt im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt übernimmt Kaya Klein vom Verein Umweltlernen in Frankfurt zusammen mit Lust auf besser leben die Einführung entsprechender Strukturen vor Ort. Ziel ist es, bis 2028 Orte und Inhalte der Klimabildung zu definieren. Fechenheim ist dabei ein Schwerpunkt, ebenso wie Bockenheim, wo im Spätsommer bereits der KlimaCampus stattfand.
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